Zahlreiche Diskurse (und, unbestritten, Zänkereien) beschäftigen sich mit dem Verhältnis der Piratenpartei zu Frauen im Allgemeinen, und zu Frauen in Partei und Parlament im Besonderen. Es wirkt, als müsste die Frau als Subjekt der Piraterie neu erfunden werden. Aber … das entbehrt jeder vernünftigen Grundlage, ist sie doch als Antagonistin, als Protagonistin, als Subjekt und Objekt piratiger Fantasien seit je her mittendrin! Wo nur versteckt sich die Piratin als Figur in antikapitalistischen, feministischen und queeren Kämpfen?

Ein Beitrag zur Versachlichung von … ach, egal.

Piratinnen gegen das Patriarchat

22. Februar 1990, Weiberfastnacht in Köln: Unter dem Motto „Weiberfastnacht alle Tage – Das Schiff für uns ist keine Frage“ besetzen Piratinnen gegen das Patriarchat mitsamt Kindern das Ratsschiff der Kölner Verkehrsbetriebe. Aber damit nicht genug: Sie erklären, dass sie mit Männern nicht verhandeln. Am Aschermittwoch waren die Piratinnen verschwunden – nicht jedoch für Ulrike Klausmann, die dieses Erlebnis zum Anlass nahm, gemeinsam mit Marion Meinzerin ihr Buch Piratinnen zu schreiben.

Ulrike Klausmann und Marion Meinzerin haben sich damals rund um den Globus umgetan und ein wunderbares Buch mit Geschichten, Gesprächen und Rezepten zusammengestellt, erschienen 1992 bei der Münchner Frauenoffensive.

Die Chinesinnen

Da war die Dame Tsching Yih Saou, die um das Jahr 1808 herum das südchinesische Meer unsicher machte, die berühmteste Piratin ihrer Zeit, eine Frau mit der „Weisheit eines Mandarins in seiner siebten Inkanation und  der Autorität eines Kaisers“. Sie hatte das Kommando über 70.000 Leute und führte ein strenges Regiment. Unter anderem war ihren Gefolgsleuten die öffentliche Vergewaltigung von Frauen untersagt. Bei ihrer Kapitulation nach 10 Jahren erfolgreicher Piraterie wurde sie mit Musik und Salutschüssen behandelt wie die Regentin eines sehr mächtigen Landes.

Im 20. Jahrhundert enterten und kaperten im Chinesischen Meer gleich mehrere berühmt-berüchtigte Piratinnen, unter ihnen Huang „Two Guns“ Pemei, die von 1937 an rund 50.000 Menschen befehligte. Two Guns?

„Sie war bekannt dafür, dass sie, wenn sie sich zum Entern an Bord eines Schiffes schwang, in jeder Hand eine Pistole hielt und beidhändig damit herumballerte.“

Huang Pemei war eine politische Piratin. Sie war Nationalistin, kämpfte gegen Japan, gegen die Kommunisten und kooperierte mit dem US-Geheimdienst. Andere Piratinnen unterstützten die chinesische Revolution, darunter Honcho Lo, die ihre Flotte mit der einer anderen Piratin zusammenschloss. Vor ihrem Verschwinden 1922 vererbte sie 12 Dschunken an die Piratin Lai Choi San.

Lai Choi San wurde eine Zeitlang von dem Journalisten Aleko E. Lilius aus Manila bei ihren Kaperzügen begleitet. Er veröffentlichte 1930 das Buch I Sailed With Pirates, in dem er seine Erlebnisse auf zahlreichen Piratenschiffen schildert. Über Lai Choi San schreibt er:

„Ihr Name ist Lai Choi San. So viele Geschichten drehen sich um sie, dass es fast unmöglich zu sagen ist, wo die Wahrheit endet und die Legende beginnt. Tatsächlich kann sie als weibliche chinesische Robin Hood beschrieben werden. Sie haben viel gemeinsam. Zweifellos ist sie die Königin der Piraten um Macao.“
(zitiert nach: allthingsransome.net, eigene Übersetzung)

Lai Choi San soll nie mit Männern gesprochen haben. Sie ließ ihre Befehle durch zwei Dienerinnen überbringen. Männlichen Besatzungsmitgliedern war es untersagt, ihre Kabine zu betreten.

Antike Piratinnen

Die erste Piratin der Seefahrtsgeschichte verortet Ulrike Klausmann vor rund 3.000 Jahren im Mittelmeer: Elissa, Gründerin von Karthago. Mit ihrem Mann zusammen war die Phönizierin als Seeräuberin tätig – ein durchaus ehrenvoller Beruf – bevor sie von den Traumdeuterinnen über das Meer geschickt wurde, um an anderer Stelle einen neuen phönizischen Staat zu gründen.

Artemisia war im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, bevor sie Königin wurde, Admiralkönigin der persischen Flotte, Piratin und Befehlshaberin der berühmtesten Seeräuberflotte des Mittelmees, brillante Strategin und mutige Kämpferin.

Die arabische Piratin Sida Al Hurra stand von 1510 bis 1542 als Regentin an der Spitze der Stadt Tetuan, nachdem sie in ihrer Piratinnenlaufbahn spanische Schiffe überfallen und so erfolgreich die Reichtümer zurückerobert hatte, die ihrer andalusischen Familie von den Christen geraubt worden waren.

Wikingerinnen: Seefahrerinnen aus dem hohen Norden

Quellen wie die Groenlendinga Saga, Laxdæla Saga und Gisla Saga beschreiben Wikingerkriegerinnen.

Die wohl berühmteste Wikingerpiratin war Alvida (auch Alwide oder Altilda), Tochter des schwedischen Königs Sypardus. Sypardus soll so eifersüchtig auf die Heiratsanwärter gewesen sein, dass er seine Tochter in einen Turm einschloss, bewacht von Giftschlagen. Ein junger Mann namens Alf tötete die Schlangen und stürmte den Turm – um ihn leer vorzufinden. Alvidas Mutter hatte ihr ein Schiff verschafft und die Flucht ermöglicht. Alf schwor, sie bis ans Ende der Welt zu verfolgen. Alvida befehligte eine reine Frauen-Crew (Mädchenmannschaft!), bestehend aus ihren früheren Dienerinnen und Wächterinnen. Sie wurden Piratinnen und überfielen und plünderten Handelsschiffe. Alvida soll eine reale historische Person gewesen sein, die im 12. Jahrhundert den Nordatlantik besegelte.

Weitere Wikingerpiratinnen waren  die norwegische Prinzessinn Sela (um 420), die norwegischen Schwestern Russila und Stikla, Wigbiorg (um 800), Hetha (um 800), Wisna (um 800), Ladgerda (um 870) und Ethelfleda  (auch Aethelfled, Æthelfleda oder Æthelflæd) (um 900), die „Lady von Mercia“.

England, Irland

Berühmter und bekannter sind vielfach die Piratinnen im angloamerikanischen Raum – ihre Geschichte gehört, wie auch immer interpretiert – zum westlichen Kulturgut und wurde vielfach dokumentiert.

So auch Grace O’Malley (Gráinne Ní Mháille), die legendäre irische Piratin, für die bis heute ein gedeckter Tisch in Howth Castle bereit gehalten wird. Die Navigation und die Piraterie lernte sie vom Vater. Der Überlieferung nach schön und mutig, fast gleichaltrig mit Königin Elisabeth und Tochter eines mächtigen Clans bringt sie alles mit was für eine Legende gebraucht wird. Tatsächlich betrachtete Grace O’Malley sich der englischen Königin ebenbürtig. Nachdem sie verwitwet war, kehrte sie in ihre Heimat zurück, wo sie zur Clansführerin gewählt wurde und die O’Malleys mit Piratenfahrten zu Reichtum und Wohlstand brachte. Sie wurde in Limerick und Dublin inhaftiert und später von Königin Elisabeth begnadigt. Ihre Kaperfahrten durfte sie – allerdings unter englischer Flagge – fortsetzen. Letzlich hat sich Grace O’Malley auf ganzer Linie durchgesetzt: ökonomisch ebenso wie politisch und gesellschaftlich. Sie und Elisabeth I haben Maßstäbe gesetzt, was politische Vernunft und pragmatischen Interessenausgleich betraf – jede, wie sie konnte.

Ähnlich berühmt-berüchtigt sind Anne Bonny, die mit ihrer Truppe den Seeraum um die Bahamas unsicher machte, und Mary Read:

„Plötzlich taucht im Mondlicht ein Schiff auf. Segel und Deck sind blutüberströmt. Am Bug steht eine Frauengestalt. Sie hält ein bluttriefendes Enterteil in der Hand und schlägt damit unentwegt auf einen menschlichen Körper ein. Das gespenstische Schiff bewegt sich schnell auf die Handelsbrigantine zu. Die Besatzung ist starr vor Entsetzen. Kampflos übergibt sie ihre Ladung den Angreifenden.“

Die Idee zu diesem Szenario hatte Anne Bonny ausgeheckt, die Kostüme stammten von ihrem schwulen Freund Pierre Vane, der (Klischee!) den kostbaren Stoffen nicht wiederstehen konnte. Es war alles nur Show – aber es wirkte!

Beide in Männerkleidern, beide unter den Mutigsten der Meere, nimmt es nicht wunder, dass sie sich anfreundeten – und, so interpretieren einige Quellen, Geliebte wurden.

Ulrike Klausmann weiter:

„Letztlich werden wir nie genau wissen, wie die Beziehung zwischen Anne Bonny und Mary Read wirklich ausgesehen hat. Ob sie ein Liebesverhältnis hatte, oder ob sie nicht vielleicht andere Frauen liebten, die als Männer getarnt an Bord waren. Was spricht dagegen, dass jener „Bursche von äußerst einnehmenden Betragen“, den Mary Read Daniel Defoes Bericht zufolge kennen und lieben lernte, eine verkleidete Frau war?

In der Regel bedeutete die Entlarvung einer verkleideten Frau an Bord das Ende ihrer Karriere als Matrose oder Pirat. Bei Anne Bonny und Mary Read war das nicht der Fall. Sie blieben respektierte Anführerinnen auf dem Piratenschiff, ohne dass sie ihre weibliche Identität leugneten. Hans Leip wundert sich über diese Tatsache und findet nur zwei Möglichkeiten der Erklärung:„Beide waren also entweder Allgemeingut. Oder Rackams Crew hat, nach anderer Vermutung, aus lauter Invertierten bestanden.“
Wer weiß? Vielleicht handelte es sich bei diesen „Invertierten“ um lauter verkleidete Frauen.“ (S. 182f)

Susan Baker, eine US-amerikanische Feministin, hat die Heldengeschichte neu beleuchtet. Danach war Anne Bonnys Ehemann Jack Rackam keineswegs von Haus aus Pirat, sondern kam als Geliebter eines Kapitäns an Bord. Bei der Kapitänswahl nach einer Meuterei warf Anne ihre Stimmen mit denen Rackams zusammen – er wurde Kapitän, sie zweite Kommandantin. Zweite??!? Daniel Defoe dokumentierte eine Zeugenaussage im späteren Piratenprozess:

„Erst als wir schon die Erlaubnis zur Weiterfahrt bekommen hatten, erschien jener berüchtigte Kapitän Rackam auf Deck. (…)  Als seine verruchte Kumpanin ihm befahl, aus dem Weg zu gehen, verdrückte er sich.“
(zitiert nach Klausmann / Meinzinger, S. 165)

Männer an Bord bringen Unglück. Frauen auch.
Piratinnen heute

Piratinnen als Sinnbild mutiger und wilder Weiblichkeit sind aus der Ikonografie der Zweiten Frauenbewegung nicht wegzudenken. Schon Pippi Langstrumpf nimmt es erfolgreich mit zwei gefährlichen Seeräubern auf, als sie ihren Vater in Taka Tuka Land aus der Gefangenschaft befreit. Piratinnen stehen für Abenteuer. Ähnlich wie Amazonen verkörpern sie etwas, das gern Fantasie bleiben darf, aber – irgendwie – Wirklichkeit werden könnte, wenn nur …

Die Philosophin Mary Daly sprach davon, als radikale feministische Piratin zu leben:

„Ever since childhood, I have been honing my skills for living the life of a radical feminist pirate and cultivating the courage to win.”
(zitiert nach feministing.com)

Politisch waren auch die Piratinnen des 20. Jahrhunderts, ob Schiffsbesetzerinnen im Alltag oder Revolutionärinnen in ihrer Fantasie:

„Wäre ich noch einmal zwanzig, würde ich von den Berggipfeln herab beginnen, als Partisanin, Räuberin, Piratin, würde denen die Augen öffnen, die sich ohne Protest in ihr Schicksal ergeben, wie auch denen, die sich blind stellen. Nein, meine Revolution würde sich nicht gegen das Establishment und sein System richten, sondern gegen all jene, die es ertragen,“

schrieb die Griechin Lily Zográfou, verzweifelt über die Passivität ihrer Umgebung.

Piratinnen spielten seit den 1980ern eine Rolle in feministischen Diskursen, feministischer Alltagskunst, feministischen Outfits. Anders als beispielsweise Räuberinnen zu Lande haftet jenen zur See stets ein romantischer Nimbus an.

Rollen-Modelle in Piratinnen-Träumen

In modernerer Adaption führen Piratinnen-Träume zu Ergebnissen wie Megan Rose Gedris‘ Comicserie „I Was Kidnapped By Lesbian Pirates From Outer Space“ – Bildergeschichten, die eine phänomenale Bandbreite von Rollenmodellen ironisch aufgreifen.

Queer, piratig, anderswo

Andernorts haben Piratengruppen und –organsationen den Gender-Sprengstoff des Piratendaseins erkannt. Das schwedische Original der Piratenpartei ist nicht nur mit viel lila  und noch mehr Begeisterung auf den Pride Märschen vertreten – seit 2010 werden sie auch von einer lesbischen Parteivorsitzenden geführt. Anna Troberg war die erste lesbische Parteivorsitzende Schwedens.

Passt das zusammen? Für Anna Troberg ist es ein „extra-plus“, die erste offene Lesbe in dieser Position zu sein:

„ Die Piratenpartei sagt viel darüber, wie wichtig Integrität und Privatleben sind. Auch wenn es heute einfacher ist, offen als lesbisch, schwul, bi oder trans zu leben als noch vor einigen Jahren, denke ich doch, dass wir LGBT Personen wissen, wie wichtig es ist, ein Recht auf Privatheit zu haben. (…) Da auch Schweden Menschen in Länder ausweist, in denen ihr Leben in Gefahr sein könnte, ist das ein sehr wichtiges Thema.“

Gerade diese Trennung von Politik und Privatem stößt der Berliner Politikwissenschaftlerin Julia Schramm auf:

„Ich kritisierte in der veröffentlichten Meinung das Konzept von Privatheit und die eigenwillige Trennung von Öffentlichem und Privatem, ich kritisierte den unreflektierten Umgang mit Privatsphäre und schließlich den Datenschutz als Feigenblatt eines ungerechten und diskriminierenden Systems als einen kläglichen Versuch, Machtverhältnisse auszugleichen.“

Was folgte, lässt sich nachlesen. Julia Schramm stand jedenfalls ebenso wenig auf den Wahlzetteln der Berlinerinnen und Berliner wie – mit einer Ausnahme – alle anderen Piratinnen des Landesverbands.

Und sonst in Deutschland?

Bei uns in Deutschland schafft es eine Partei, ihre Kandidaturen bei einer Landtagswahl fast durchgängig frauenfrei zu halten, gibt es tatsächlich noch Strukturen und Vorstände, die frauenärmer sind als die CSU, stecken profilierte Feministinnen wie Piratenweib oder wie Lena Simon mit ihrer Kampagne „Klarmachen zum Entern“ auf.

Wenn es darum geht, selbstbestimmt, selbstbewusst und frei Piratin zu sein, ist das nichts, was neu erfunden werden muss. Piratinnen gibt’s schon „ewig“ – und wenn den Piratinnen die Pirateriestrukturen nicht passten, ist es ihnen bisher immer wieder gelungen, sich selbst welche zu schaffen. Mal mit Männern, mal gegen sie, mal neben ihnen, mal auf ganz anderer Spur: wie im richtigen Leben.

Links und Quellen:

  • Ulrike Klausmann, Marion Meinzerin: Piratinnnen, München: Frauenoffensive, 1992
  • Susan Baker: Anne Bonny, Mary Read, in: Michaela Adelberger / Maren Lübbke (Hrsg.: Rebellinnen. Leben als Aufstand, Mannheim: Bollmann, 1997
  • Mary Daly, zitiert nach Courtney: RIP Mary Daly, Self-Described “Radical Feminist Pirate”, feministing.com, 5. Januar 2010,
  • Daniel Defoe: A General History of the Pyrates, Chap. VIII The Life Of Mary Read, The Life Of Anne Bonny, EBook, adelaide.edu (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • HKS 13 (Hrsg.): vorwärts bis zum nieder mit. 30 Jahre Plakate unkontrollierter Bewegungen, Berlin: Assoziation A, 2001
  • Ines Doujak: aushecken – Männer an Bord bringen Unglück. Frauen auch, Workshop Documenta 12, 2007
  • Megan Rose Gedris‘ Comicserie „I Was Kidnapped By Lesbian Pirates From Outer Space“, rosalarian.com/lesbianpirates  (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Wulfrun Grafeldr: Female Viking warriors and pirates, ancientsites.com (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Aleko E. Lilius: I Sailed with Chinese Pirates, J.W. Arrowsmith 1930, Reprint Oxford University Press paperback 1991, S. 38-57, Auszugsweise im Internet bei allthingsransome.net  (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Rictor Norton, “Lesbian Pirates: Anne Bonny and Mary Read“, Lesbian History, updated 14 June 2008, rictornorton.co.uk (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Piratenweib: Postings zur Piratenpartei, Maskulinismus und Genderverständnis auf piratenweib.de (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Blog Piratinnen, alioness.wordpress.com (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Julia Schramm: Wie ich Piratin wurde, FAZ 24.11.2011
  • Anna Troberg: öppet lesbisk partiledare, Anna Troberg im Gespräch mit Jon Voss, qx.se, 25.01.2011 heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Lily Zográfous:“Beruf: Hure“, Kurzgeschichten aus der Zeit der Militärdiktatur 1967-74, Lich: Verlag Edition AV, 2006, zitiert nach: graswurzelrevolution 357, März 2011
  • Wikipedia Eintrag zu Anne Bonny (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Wikipedia Eintrag zu Ethelfleda (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Wikipedia Eintrag zu Lai Choi San (engl.)  (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)
  • Wikipedia Eintrag zu Grace O’Malley (heruntergeladen am 18. Oktober 2011)