Missy-Gastbloggerin Maria Wersig (Recht und Geschlecht) erklärt kurz und richtig, wie es noch gleich mit der Rechtslage zur künstlichen Befruchtung für heterosexuelle Verheiratete, heterosexuelle Nichtverheiratete und … genau: das letzte: Lesben auf sich hat. Ihr Fazit:

Ich finde, das Thema ist eben doch eine Frage individueller Rechte. Jede Frau muss frei und selbstbestimmt entscheiden können, ob und wann sie ein Kind will. Auch wenn ein Kind nicht eingeklagt werden kann – der Zugang zu künstlicher Befruchtung sollte unabhängig von sexueller Orientierung, Familienstand oder dem Bestehen einer Partnerschaft für alle möglich sein.

via Missy Magazine » Kein Rechtsanspruch auf ein Kind? Künstliche Befruchtung für alle Frauen.