In der Frankfurter Rundschau spricht Olympia-Fechterin Imke Duplitzer über offen lesbisches Leben, Sportfunktionäre und die Schwierigkeit, den Sport zu finanzieren:

Welche Vorschläge würden Sie dem Deutschen Olympischen Sportbund DOSB machen?

„Ich würde als erstes vorschlagen, dass viele der Herren, die dort sitzen, nach Hause gehen und über den Umgang mit Homosexuellen nachdenken. Manchmal heißt es: „Ach, Sie sind lesbisch? Darf ich Sie mal anfassen?“ Wir müssen von diesem Zoo- und Eventcharakter wegkommen. Der DOSB sollte lockerer mit dem Thema umgehen, schließlich hat er auch in den eigenen Reihen schwarze Schafe.“

via Interview mit Imke Duplitzer: „Lesbisch? Darf ich Sie mal anfassen?“ | Startseite – Frankfurter Rundschau.