Intro Jeanne Lessenich I Am A Woman Now

AW: Jeanne, du hast einmal gesagt, viele Transfrauen verschwinden in der Anonymität nachdem sie die Tortur durch Krankenhäuser, Gerichte und Psychologie hinter sich haben. Wie hat der Filmemacher Michiel van Erp euch fünf gefunden?

JL: Er hat Scouts ausgesandt. Leute die uns finden sollten. April und Bambi denke ich, hat er gezielt gesucht. Möglicherweise über die Website von Lynn Conway, einer Transsexuellen die ein Archiv von berühmten Transsexuellen wie April Ashley im Netz führt. Als ehemaliges Voque Modell, das in den späten 50ern zum Jetset gehörte, kann man ja von einer Celebrity sprechen. Wobei die Tochter von Winston Churchill die Hände im Spiel gehabt  haben soll. Was ich für ein typisches Gerücht halte. Sie ist in der Szene ebenso wie Bamby eine echte Ikone. Corinne und Colette zu finden war wohl schwieriger. Aber wie sie gefunden wurden weiß ich nicht.

Und du selbst?

Jean Lessenich beim CSD in Köln, 2012 (Bildquelle: Jean Lessenichs facebook Seite)Bei mir war es ein Zufall. Der Scout, der in Deutschland suchte, wandte sich an Prof. Pfäfflin der jahrelang in der Eppendorfer Klinik in Hamburg für Transsexuelle zuständig war, und viele  von uns, vor allem die, die noch in Casablanca operiert, auf ihrem Weg begleitete.

Pfäfflin fragte mich also ob ich interessiert sei. Da ich die einzige, aus Casablanca Tagen bin, mit der er noch direkten Kontakt hat.

Zunächst stand ich der Geschichte eher skeptisch gegenüber, dachte aber dann, dass sich das Filmprojekt gut mit meinem Buch, verbinden lässt. Ich hoffte so meine Gedanken zum Thema noch deutlicher zum Ausdruck bringen zu können. Wobei ich aber die Macht des Faktischen unterschätzte. Michiel van Erp hatte doch sehr klare Vorstellungen davon, welchen Film er machen wollte. Was als Regisseur ja auch sein Recht ist.

Was meinst du zu dieser Medienpräsenz: Wird Kultur-über-Trans jetzt eine neue kulturelle Mode? Und wird das der Akzeptanz von Trans* nützen?

Ich glaube nicht. Nicht in diesem Land. Der Film wurde in keinem wesentlichen Feuilleton besprochen außer auf Arte ein Interview mit dem Regisseur und die TTT Besprechung. Also nichts Ernsthaftes. Ich denke, seit den Tagen Lili Elbes hat sich nichts Wesentliches getan. Wenn überhaupt sind wir eine Boulevard Mode.

In der Sendung titel thesen temperamente in der ARD, die du ansprichst, wurde der Film vorgestellt. Mir ist aufgefallen, dass dort der Fokus auf denjenigen Transfrauen lag, die, perfekt und elegant zurechtgemacht, eine heterosexuelle Traumehe führen. Mich erinnerte das daran, dass bei uns Lesben auch die hübschen, jungen, möglichst „normalen“ gefragt sind, wenn es um Medienpräsenz geht.

Ja, das ist so. Es geht dabei immer um den Erhalt der Geschlechter Klischees. „Mann“ ist „Mann“  und „Frau“ ist „Frau“.  Und wenn ein „Mann“ (die Anführung ist Absicht) sich entscheidet äußerlich als „Frau“ zu leben, hat „SIE“ in der Vorstellung der Medien, deren Vorstellung, der Rolle „Frau“ zu entsprechen.

Selbst im Film, wird ja mein Lesbischsein nie ausgesprochen. Es ist nur da, weil mein Leben ein lesbisches ist. Und deswegen entspreche ich nicht der vorgegebenen Erwartung,  welche die Medien an Transsexuelle stellen.  Wobei ja vollkommen übersehen wird, dass die meisten von uns ihrer vorgegebenen sexuellen Orientierung treu bleiben, also die Beziehung zu Frauen vorziehen.

Transfrauen, die vor der Transition vermeintlich heterosexuell gelebt haben, werden bzw.  werden also oft lesbisch? Das ist ein Aspekt, der für den Film total interessant gewesen wäre.

Stimmt, aber es kommt leider nicht vor. Was weder der Film zeigt, noch die bisherigen Kommentare zum Film zeigen ist: Dass man als Transfrau immer Frau ist. Das heißt, ich wurde nicht lesbisch, weil ich meinen Körper äußerlich wie Judith Butler sagt: “technisch, chirurgisch hormonell“ bearbeitete, ich war es vorher schon. Das heißt ich war vorher der OP nicht Hetero und wurde nicht durch die OP lesbisch. Ich bin lesbisch. Oder wie  es Catharine MacKinnon in „Feminism Unmodified“ sagt:

„Gender entsteht als die geronnene Form der Sexualisierung der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen“

Und das kann weder der Film, noch Beurteilung des Films deutlich machen. Denn die Absicht des Films ist, ob er will oder nicht, Gender zu bestätigen.

Ist das die Sehnsucht, alles irgendwohin zu sortieren, Hauptsache es ist in ordentlichen Schubladen?

Die Vorstellung dass wir dann Hetero werden, nach der Operation, liegt wohl eher daran das im unbewussten, die meisten Heteros der Meinung sind, dass wir in Wahrheit doch verkappte Schwule seien. Daran hat sich nichts geändert.

In „Kino Zeit.de“ schreibt Sophie Charlotte Rieger, dass „I Am A Woman Now“ eigentlich ein Film über den genialen Arzt und Zauberer Dr. Burou ist und nicht über die fünf Frauen des Films. Und ich denke da trifft sie einen wichtigen Punkt. Der Film ist von Männern gemacht und das ist die Schwäche dieses Films. Wie es mir gegenüber eine nahe stehende Freundin ausdrückte. Sie sagt weiter: „Transsexualität ist medizinisch gesehen ein fast reines Männerthema. Wenn Du z.B. mein Buch nimmst, dir das Nachwort von Pfäfflin anschaust und dann die Liste seiner Quellen anschaust, wirst Du sehen, das sich wissenschaftlich fast nur Männer damit beschäftigt. Erst in neuerer Zeit tauchen auf diesem Gebiet immer häufiger Frauen auf und das ist gut so.“

Trailer I Am A Woman Now von Michiel van Erp
YouTubePfeil

Tatsächlich war der Arztberuf – ob medizinische Praxis oder Forschung –  lange Zeit eine fast ausschließlich männliche Domäne. Das hat  Ärzte nicht davon abgehalten, Frauen zu katalogisieren, zu bewerten und mit Diagnosen zu versehen.

Die geschlechtsanpassende OP war ursprüngliche eine reine Machtphantasie der männlichen Operateure. Da wäre ja im Besonderen die OP von Lily Elbe zu benennen die sich in der Dresdner Frauenklinik in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhundert eine Gebärmutter Transplantation unterzog, an der sie dann starb. Ich denke dem Arzt Kurt Warnekros war klar, welche Folgen die OP haben könnte. Es ging um das machbare. Der Sohn von Dr. Burou schildert ja wunderbar im Film wie sein Vater die OP entwickelte.

Sabine Meyer hat in ihrem Artikel „Mit dem Puppenwagen in die normative Weiblichkeit“ dargestellt, wie Medizin und Medien alles daran setzen, Trans* Phänomen in Heteronormative Bahnen zu lenken.

Laurie Penny hat recht wenn sie in „Fleischmarkt“ sagt das Transsexuelle Opfer, an vorderster Front des Patriarchats sind. Denn dieses zwingt sie dazu, der für das weibliche Geschlecht vorgesehenen Rolle so vollkommen wie möglich optisch zu entsprechen. Dazu dient, die vom Gesetz vorgeschriebene Zeit des „Passing“.  Die verlangt dem weiblichen Klischee soweit wie möglich zu entsprechen. Ja, alles zu vermeiden, was der weiblichen Äußerlichkeit nicht entspricht. Das ist in meinen Augen eine Form von Märchenweiblichkeit.

Jean Lessenich, Die transzendierte FrauUnd sogar eine, die funktioniert. In deinem Buch „Die transzendierte Frau“ schreibst du ja,

„Ich wählte mir nicht John Wayne als Ideal meiner Männlichkeit aus, wie man es von einem Jungen vielleicht erwartet hätte, nein, ich wählte mir Coccinelle aus. Ich kam nicht auf die Idee, Hannah Arendt sein zu wollen.“  (S. 43)

Dein Ideal entsprach dem, schreibst du weiter, „wie Männer Frauen gerne haben wollen“. Ist das tatsächlich so? Ich frage mich manchmal, ob diese ganze patriarchale Vorstellung davon, wie Frauen sein wollen in der Vorstellung, damit Männern zu gefallen, vielleicht die Männer ebenso in Rollen presst wie Frauen.

Natürlich betrifft es Männer wie Frauen, So auch Transidentische, Transgender oder Transsexuelle. In jeder menschlichen Gemeinschaft vermitteln Codes Hierarchien.

Dies geschieht nicht, indem sie von irgendeiner Instanz ausgegeben werden. Es sind innerliche Strukturen gegeben in einer Gesellschaft, durch das Unbewusste. In uns allen über Generationen weitergegeben, und dadurch auch als richtig empfunden werden. Die dann als Gott gegeben, oder als Naturgegeben, empfunden werden. Oder auch als Sinn der Existenz begriffen werden.

„Was soll daran Falsch sein es war doch schon immer so!“

Und dadurch wird es als gegeben begriffen.

Was die Frauen betrifft, ist das Hierarchische, das dem innewohnt, das Ungerechte. Frauen sind über Generationen daran gewöhnt worden, ihre angeblich vorgegebene Rolle zu leben. Männer natürlich auch. Das heißt aber: Das sie auf ihrem Thron von Klein auf sitzen, auf dem sie bedient werden. Ihnen gehören die Rechte wie den Frauen die Pflichten.

Transfrauen nehmen das gerne hin, so lange sie in der Märchenwelt von „I Am a Woman Now“ glauben zu leben. Eingetaucht in den wunderbaren Düften und Stoffen des Weiblichen, die unsere patriarchale Gesellschaft braucht, um ihre Illusion eines Hollywood Märchens aufrecht zu erhalten. Das es eine andere Seite von „I Am A Woman Now“ gibt, sehen sie meist aber erst nach Jahren. Dann, wenn sie in der Realität des Weiblichen angekommen. Eben in: „I Am a Woman Now.“

Es ist nur schwer vorstellbar, dass diese Rollenzwänge für Männer attraktiv sind.

Das die Männer in einer solchen Welt sich auch nicht wirklich leben, auch Gefangene ihrer Matrix sind, ist eigentlich für die betroffene Frau nebensächlich. Er muss den Frauen nicht Leid tun. Denn gerade hierzulande ist es ja so wie der schwedische Autor Mikael Krogerus im neuen Freitag schreibt:

„Wenn ich von Alltagssexismus spreche, dann meine ich damit, dass die Meinungsbildungskultur hier von einer Weltmännigkeit dominiert wird, die niemals Fehler eingesteht, nie zweifelt, nie Unsicherheit oder Ratlosigkeit eingesteht. Ich meine die überhebliche Selbstgenügsamkeit der Männer, in der keine Frauen vorkommen, es sei den sie sind Kanzlerin oder Opfer. In der Frauen keine Rolle spielen, weil die Männer längst alle inhaltliche Debatten selbst besetzt haben.“

(Aus „Männer baggern wie blöde“ von Mikael Krogerus, der Freitag/ Nr.16/ 18. April 2013)

Ich denke das bringt vieles auf den Punkt. Obwohl da noch viel zu sagen wäre und ja auch schon viel gesagt ist. Zurück zu Deiner Frage. Meine Antwort ist: Wir leben in einer polar strukturierten Gesellschaft. Wo die Männer an einem Ende der Schaukel sitzen und die Frauen am anderen Ende. Wobei die Männer am besseren Ende sitzen und die Hebelwirkung der Schaukel kontrollieren.

Du hast mehrere Male dein gelebtes Geschlecht gewechselt. Kommt es dir eigentlich noch wie ein Seitenwechsel vor? Also, ist Geschlecht als Identifikations-Kategorie für dich wichtiger geworden? Oder unwichtiger? Oder keines von beiden?

Für mich ist Geschlecht in der Form, wie es in unserer Gesellschaft praktiziert wird, eine soziale Konstruktion, eine Vereinbarung. Eine Konstruktion, die Menschen zwingt, eine der beiden von der Gesellschaft gegebenen Rollen anzunehmen um sich sozusagen auszuweisen. Bei den meisten Menschen klappt das ohne irgendwelche Probleme, bei anderen nicht. Was mich betrifft, habe ich mein Geschlecht nach meiner Wahrnehmung nie gewechselt. War aber durch äußere, von der Gesellschaft gegebene, Zwänge gezwungen,meine Selbstdarstellung zu verändern um mich und die Menschen,die ich liebte, vor dem äußeren Druck dieser Gesellschaft zu schützen.

Jeanne, du gehörst, hast du in einem Beitrag für L-talk geschrieben, „zu denjenigen Transfrauen, die Trans waren bevor es so was wie eine Trans-Szene gab.“ Wann hat sich für dich diese Trans-Szene entwickelt?

Es war Sandy Stone in: „The Empire strikes Back, A Posttransexuell Manifesto“ die meine Generation von Transfrauen als die romantische Generation bezeichnete. Das Kapitel zum Thema heißt bezeichnenderweise: „From Frogs into princesses“.  Die Romantik bezieht sich auf die Verklärung dieses für Transsexuelle so magischen Ortes. Aber diese Frauen, die nach Casablanca gingen, hatten außer der Verklärung, die ihnen in der Rückschau angedichtet wird, nichts Romantisches.

Wir waren Pioniere und überschritten eine Grenze, landeten aber in Wirklichkeit in einem Niemandsland dass dann irgendwann Trans* hieß. Bis dahin hießen wir Tunten, Transvestiten, Queens oder man nannte uns Queer. Queer war damals noch ein Schimpfwort für alles was nicht der Hetero Norm entsprach. In den Augen der Heteros war das eigentlich gleich: schwul, lesbisch oder Transvestiten.

In den Augen der Heteros waren alle männlichen Homosexuellen Tunten. Und Tunte zu sein war das allerletzte. Und für die Betroffenen,  die schwulen Männern und lesbischen Frauen, waren die Transen dann auch das Letzte. Die Hierarchie verlief folgendermaßen: Oben die schwulen Männer, die keine Tunten waren, da drunter die lesbischen Frauen und am Ende die Transen, die damals halt Transvestiten oder Tunten waren.

Für uns hieß die in den Fünfzigern aufkommende Möglichkeit, unsere Körper durch eine OP dem empfundenen Geschlecht anzupassen, wie eine Freifahrkarte ins gelobte Land: Dem standen die geborenen Frauen, mit Nicht-begreifen gegenüber. Was ja auch verständlich ist. Wer gibt schon freiwillig die Privilegien auf, die man in einem patriarchalen System hat?

Für uns bedeutete es, den Makel loszuwerden, das Letzte zu sein und  möglicherweise einen gesellschaftlichen Aufstieg im Sinne einer April Ashley oder einer Coccinelle. Ashley schaffte es ja bis zum Vogue-Modell und stürzte ja erst ab, als die Presse sie outete. Das wir nur in einem neuen Warteraum landeten, war zumindestens mir nicht bewusst.

Und die Zugehörigkeit zur langsam entstehenden LGBT-Szene?

Obwohl uns klar war, dass wir uns von schwulen Männern und den Lesben irgendwie unterschieden mit unserem Wunsch, unsere Körper zu verändern, begriffen wir uns doch als zu der großen Homo Gemeinde zugehörig. Was ja bei den Riots um das Stonewall  in New York sowie Comptons Cafe in San Francisco deutlich wurde. Als wohl das queerste Element der damaligen schwulen Welt, waren wir am schwersten von den Übergriffen einer korrupten Polizei betroffen.

Dies änderte sich alles als unsere OP gesellschaftsfähig wurde. Und damit das Transsexuellengesetz provozierte und eine eigene eindeutige Kategorie schaffte:

„die Transsexuellen“ und damit eine neue unabhängige Gruppe.

 Dankeschön. Ganz herzlichen Dank für das Gespräch. 

 

LINKS und QUELLEN:

Jeanne Lessenich

Der Film

  • I am a Woman now, Regie: Michiel van Erp, mit April Ashley, Colette Berends, Jean Lessenich, Marie-Pierre Pruvot, Corinne van Tongerloo, 80 Minuten, Filmstart Deutschland 18. April 2013
  • Offizielle Seite des Films, defamilie.net    (niederländisch, Download 19.5.2013)
  • Trailer zum Film “I Am A Woman Now” bei YouTube
  • ARD-Beitrag „Der bewegende Dokumentarfilm „I am a Woman now“ über Transsexuelle“ vom 7.4.2013 in titel thesen temperamente

April Ashley

Coccinelle

  • Die französische Schauspielerin und Clubsängerin Coccinelle (1931 bis 2006) war die erste weithin bekannte Europäerin, die eine geschlechtsangleichende Operation vornehmen ließ. Später machte sie sich als Aktivistin für die Rechte Transsexueller einen Namen. Ihre erste Ehe war die erste transsexuelle Beziehung, die in Frankreich offiziell anerkannt wurde und damit den Einstieg in die Bürgerrechte Transsexueller ebnete.
  • Coccinelle bei Wikipedia  (englisch, Download 19.5.2013)

Lily Elbe

  • Lily Elbe (1882 – 1931) gehörte zu den ersten Transsexuellen, die sich geschlechtsangleichenden Operationen unterzogen.  Sie starb an den Folgen ihrer zweiten Operation. Lilys Ehefrau Gerda Gottlieb, später Wegener, eine zu ihrer Zeit bekannte Künstlerin, hat zahlreiche Porträts starker Frauen gemalt, für die Einar / Lily Modell stand.
  • Lily Elbe bei Wikipedia  (englisch, Download 9.5.2013)
  • Susanne Kailitz: Das Experiment, DIE ZEIT vom 12.1.2012, Nr. 03, zeit.de
  • Der Film The Danish Girl mit Nicole Kidman als Produzentin und Hauptdarstellerin soll 2014 erscheinen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman des US-amerikanischen Schriftstellers David Ebershoff (2000)
  • Niki Trauthwein: Kurzbiografie Lili Elbe, Magnus Hirschfeld Stiftung
  • Sabine Meyer: Mit dem Puppenwagen in die normative Weiblichkeit. Lili Elbe und die journalistische Inszenierung von Transsexualität in Dänemark. In: Nordeuropaforum. 20 (2010: 1 – 2), S. 33-61., doc.hu-berlin.de

Catherine MacKinnon

  • Video:  Die radikalfeministische Aktivistin, Juristin und Professorin Catharine MacKinnon spricht über ihren langen Weg von der Definition Sexueller Belästigung zum Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, der sich schließlich ihrer Argumentation anschloss, bei makers.com  (englisch, Download 9.5.2013)
  • Catherine MacKinnon bei Wikipedia  (deutsch, Download 9.5.2013)

Laurie Penny

  • Homepage der britischen Autorin Laurie Pennypenny-red.com 
  • Laurie Penny, Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus, Edition Nautilus: 2012

Sandy Stone

  • Allucquére Rosanne „Sandy“ Stone (*1936) ist Professorin an der Universität von Texas in Austin. Die  Performance-Künstlerin und Medientheoretikerin gilt als Mitgründerin der Gender Studies. In den 1970er und 1980er Jahren machte sie  sich einen Namen als Science Fiction Autorin und Computernerd. Mit “The Empire Strikes Back A Posttransexual Manifesto” hat Sandy Stone den Grundstein zu TransgenderStudies gelegt.
  • Homepage von Sandy Stone
  • Sandy Stone: The Empire Strikes Back. A Posttranssexual Manifesto, 1996, sterneck.net
  • Sandy Stone bei Wikipedia
  • Video Sandy Stone: Flesh, Gender, and Technology (2003), öffentliche Philosophie-Vorlesung in der Schweiz, insgesamt sechs Teile

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