„Games waren der einzige Weg für mich, eine Frau zu sein, jedenfalls außerhalb meiner Fantasie“, sagt die heute 24-Jährige, die sich selbst als „lesbische Transsexuelle“ bezeichnet. Je komplexer die Spielcharaktere im Laufe der Jahre wurden, desto mehr konnte sich McCormick mit ihnen identifizieren.

Perfect Dark aus dem Jahr 2000 war das erste Spiel, das ihr die Möglichkeit gab, als starke Frau zu handeln, ohne den hypersexualisierten Figuren der Lara-Croft-Liga entsprechen zu müssen: Als Agentin Joanna Dark vergaß McCormick für einige Zeit ihren verhassten männlichen Körper (…)

via Geschlechterrollen: Games, die ein Leben veränderten | Digital | ZEIT ONLINE.

Games und Geschlechterollen waren auch Thema in einem Workshop beim diesjährigen Gendercamp in Hüll, hier die Kurzdokumentation zu Gender and Gaming!