Wenn eine Gelegenheit hat, ab September in dem einen oder anderen Programmkino diesen Film zu sehen, sollte sie nicht zögern:

Die Strände von Agnès, von Agnès Varda:

Eine filmische Autobiografie von einer großen heterosexuellen Dokumentarfilmerin.  

Ausgezeichnet mit dem César als bester Dokumentarfilm 2008.

Filmkinotext.de schreibt:

„Könnte man in die Menschen hineinblicken, fände man Landschaften. Würde man in mich hineinsehen, wären es Strände.“ Agnès Varda

Die bedeutendste französische Dokumentarfilmerin Agnès Varda (Die Sammler und die Sammlerin, Vogelfrei) hat im Alter von 80 Jahren mit „Les plages d’Agnès – Die Strände von Agnès“ ihre eigene Biographie träumerisch verspielt dokumentiert. Der mit dem César für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnete Film ist, kein Denkmal geworden, sonder ein großes Geschenk an das Publikum. Agnès Varda hat viel eingepackt: Die Geschichte einer jungen Photographin im Paris der 60’er Jahre, die Geschichte und Protagonisten der Novelle Vague, und eine Vielzahl faszinierende Schauspieler und Zeitgenossen.

Hier ist noch ein Interview mit der Künstlerin, das anlässlich des Kinostarts in Frankreich im Dezember 2008 aufgenommen wurde: 

 
Titel: Die Strände von Agnès (Les plages d’Agnès)
Produktionsland: Frankreich 2008
Länge: 108 Min.
Format:  35 mm und Digital Salzgeber Festplatte (Französisch mit dUT)
Bundesstart: 10. September 2009
Buch und Regie: Agnès Varda
Kamera: Helene Louvart, Alain Sakot, Julia Fabry, Jean-Baptiste Morin, Agnès Varda
Ton: Pierre Mertens, Olivier Sschwob, Frédéric Maury, Emmanuel Soland, Olivier Goinard
Montage: Agnès Varda, Jean-Baptiste Morin, Baptiste Filloux
Musik: Joanna Bruzdowicz, Stéphane Vilar, Paule Cornet
Französische Original Fassung mit deutschen Untertiteln

Produktion: Ciné-Tamaris

Links und Quellen: